Mein Augenlicht

Mein Stern, mein Herz, mein Augenlicht,
wie viele Namen hast du – und doch nur ein Gesicht.
Und wenn meine Augen dich erschauen
und sie deinem Anblick kaum trauen,
dann schlägt mein Herz dir tausendfach entgegen:
Dieses Gefühl kann ich für dich nur hegen.

Dann weiß ich, ich bin angekommen –
im Glückstaumel noch ganz benommen
will ich in deine Arme sinken,
aus deinen Augen reinste Erkenntnis trinken
und glücklich sein mit dir,
am Grund deiner Seele – am ewigen WIR.
Was machst du mich glücklich mit deinem Sein,
was wär mein Leben leer; meine Seele klein.

Mein Stern, mein Herz, mein Augenlicht,
wie viele Namen hast du  und doch nur ein Gesicht,
das mich gefangen nimmt und hält,
du bist mein Leben; meine Welt!

~ von Sly Vossenkaul - April 14, 2010.

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